geboren: am 27.05.1973 in Moskau, Rußland
Staatsangehörigkeit: deutsch
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder
ab Jan 14 – DAK-Gesundheit: Business Analyst Digitale Fabrik
Inhouse-Consulting. Projektleitung. Prozessoptimierung.
Okt 08 / Dez 13 – PPI AG: Managing Consultant im Bereich "Versicherungen".
Zahlreiche Projekte in Bereichen Software-Entwicklung (agil und klassisch) und Prozessoptimierung. Projektleitung, Testkoordination. Zeugnis.
Jan 08 / Sep 08 – Steria Mummert Consulting AG: Senior Consultant im Bereich "Cross Industry Solutions". Zeugnis.
Nov 01 / Dez 07 – Deutscher Ring AG: Inhouse Berater Internet.
Bis Ende Februar 2007 in Teilzeit (30 Std.) wegen des parallelen BWL-Studiums, danach Vollzeit. Die Tätigkeiten umfassten Konzeption und Umsetzung von Informationssystemen sowie die Bewertung neuer Tools und Technologien hinsichtlich ihrer Einsatzfähigkeit im Unternehmen. Zuletzt lag der Schwerpunkt auf der Integration der Bestandssysteme und ihrer bedarfsgerechten Darstellung. Zeugnis.
Jul 01 / Sep 01 – Intershop AG: Software-Entwickler im Bereich "Consulting Services".
Aufgehört, weil Intershop mich trotz vorheriger Absprachen in Fürth einsetzen wollte, obwohl ich mein BWL-Studium in Hamburg begonnen hatte. Zeugnis.
Jul 00 / Jun 01 – Channel-One GmbH: Java-Entwickler.
Entwicklung eines HTML-basierten Intranet-Systems "Intraline". Die Entwicklung stand unter dem agilen Paradigma des Extreme Programming (XP). Zeugnis.
Aug 99 / Jun 00 – Ponton Software GmbH & Co. KG: Java-Entwickler.
Arbeit unter anderem an dem Redaktions- und Darstellungssystem (heute würde so etwas CMS heißen) für TV Movie Online. Zeugnis.
Sep 98 / Jun 99 – Arthur Andersen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft mbH: Junior Berater
in der Gruppe "Computer Risk Management". Zeugnis.
Okt 01 / Sep 06 – Uni Hamburg, BWL, Diplom-Kaufmann, Note "gut"
Spezialgebiete: Bankbetriebslehre, Marketing und Versicherungswirtschaftslehre.
Dauer: 10 Semester trotz gleichzeitiger Berufstätigkeit (Durchschnitt damals: ca. 11,5 Semester).
Diplomarbeit "Verbriefungen als Finanzierungsmöglichkeit für den deutschen Mittelstand".
Okt 94/ Sep 98 – Uni Hamburg, Informatik, Diplom-Informatiker, Note "gut"
Spezialgebiet: Verteilte Systeme
Nebenfach: BWL.
Zusätzliches Nebenfach: Psychologie.
Dauer: 8 Semester (Durchschnitt damals: 13,5 Semester).
Diplomarbeit: "Business Objects als Hilfe bei der Unternehmensmodellierung". Dabei ging es nicht – wie man vielleicht zunächst vermuten würde – um BPMN (die es 1998 noch gar nicht gab), sondern um autonome Agenten, die auf spezifischen Plattformen automatisch Verträge abschließen konnten. Diese Verträge fungierten als eigentliche „Business Objects“. Und ja, das funktionierte 1998 bereits erstaunlich gut – mit Java 1.0.2 und der Software Voyager. Das IuKDG wiederum ermöglichte schon 1997 rechtskräftige digitale Signaturen.
Jan 93 / Dez 93 – Studienkolleg Hamburg (notwendig, um als Ausländer eine Hochschulzugangsreife in Deutschland zu erwerben);
Sep 80/ Juni 90 – Mittlere Schule mit erweitertem Mathematikunterricht Nr. 1112 , Moskau.
Abschluss: Hochschulzugangsreife (Abschluss entspricht 1,2).
Sep 88/ Mai 90 – Berufsschule Nr. 2, Operator-Programmierer, Moskau.
Berufsausbildung (an allen sowjetischen Schulen obligatorisch, einen Tag wöchentlich).
1990 - Gewinner des Moskau-Schülerwettbewerbes in dieser Disziplin.
Mitglied im Organisationskomitee des XII. Spring Meeting of Young Economists in Hamburg, einer der bedeutendsten
internationalen Konferenzen für junge Ökonomen.
An der Konferenz nahmen mehr als 200 Wissenschaftler aus der ganzen Welt teil.
Russisch: Muttersprache
Deutsch: fließend
Englisch: gute Kenntnisse
Java, SQL, IBM WebSphere, IBM Integration Bus;
Grundkenntnisse in SAP und verschiedenen Programmiersprachen;
Gehobene Anwenderkenntnisse diverser Anwendungssoftwarepakete darunter auch MS-Office, und ökonometrischer Software wie z.B. eViews oder gretl.
Dieser Lebenslauf kann auch als eine PDF-Datei heruntergeladen werden.